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„Auf den kleinen Schiffen geht es einfach persönlicher zu“, sagt Reiseleiter Patrick.

„Ich mache mir immer einen Sport daraus, spätestens am zweiten Tag alle Namen zu kennen.“ Was nach einer kleinen Herausforderung klingt, ist auf einem Boutique-Schiff tatsächlich gar nicht so schwer. Denn mit 20 bis 24 Gästen an Bord kennt man sich schnell. Man sitzt morgens beim Frühstück zusammen, abends vielleicht noch auf dem Sonnendeck – und irgendwann weiß man nicht nur, wie der Tischnachbar heißt, sondern auch, woher er kommt und welche Etappe ihm heute am besten gefallen hat.

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An Bord fühlt man sich schnell zuhause

Wer zum ersten Mal ein Boutique-Schiff betritt, merkt den Unterschied sofort. Kein großes Foyer, kein Kommen und Gehen. Stattdessen begrüßt der Kapitän seine Gäste persönlich. Oft ist er gleichzeitig der Eigentümer des Schiffes. Man spürt, dass ihm viel daran liegt, dass sich alle wohlfühlen.

Francien, die seit vielen Jahren die Radreisen von Boat Bike Tours begleitet, arbeitet besonders gern auf diesen kleinen Schiffen: „Es entsteht sehr schnell eine Gruppe. Gerade Alleinreisende fühlen sich hier gut aufgehoben. Aber auch wenn Freunde oder Familien zusammen reisen, passt die Größe perfekt.“

Die Stimmung an Bord ist entspannt. Man kann sich zurückziehen, oder dazusetzen. Alles kann, nichts muss.


Unterwegs auf besonderen Routen

Die Boutique-Schiffe von Boat Bike Tours sind mit maximal 45 Metern Länge deutlich kleiner als viele andere Flussschiffe. Das hat Vorteile. Sie sind flexibel unterwegs. Schmale Schleusen und kleinere Kanäle sind kein Problem. So entstehen Routen, die abseits der üblichen Wege verlaufen. Man legt auch einmal mitten im Ort an oder in einem kleinen Hafen, in dem größere Schiffe keinen Platz finden.
Die Radtouren in den Niederlanden führen an Flüssen entlang und durch Polderlandschaften, vorbei an Mühlen und kleinen Dörfern. In Belgien radelt die Gruppe durch historische Städte und ruhige Naturgebiete. Und in Nordfrankreich öffnen sich noch einmal ganz andere Bilder: sanfte Weinberge in der Champagne oder das Seine-Tal bei Paris mit seinen charmanten Orten und idyllischen Flussbiegungen.
Reiseleiterin Ilse erinnert sich an viele besondere Momente, die sie gemeinsam mit ihren Radgruppen erlebt hat: „Wir halten unterwegs oft spontan an, wenn wir etwas besonderes entdecken. Einmal durften wir bei einem Müller auf die Mühlenflügel klettern. Und rund um das Dorf Muiden in der Nähe von Amsterdam stehen fast immer Schafe auf dem Radweg. Das gehört irgendwie schon dazu.“
Für Ilse sind es genau diese kleinen Begegnungen und Besonderheiten, die den Reiz einer Reise ausmachen.

 


Komfort ohne großes Drumherum

Auch wenn die Schiffe kleiner sind als die typischen Flusskreuzfahrtschiffe: An Komfort fehlt es nicht. Die Kabinen sind praktisch und gemütlich eingerichtet, mit eigenem Bad, bequemen Betten und allem, was man sonst noch braucht. Nach einem aktiven Tag tut es gut, zurück an Bord zu kommen und sich hier zu entspannen.

Im Restaurantbereich wird gemeinsam gegessen. Das Frühstück ist reichhaltig, abends gibt es ein mehrgängiges Menü, frisch zubereitet in der Bordkombüse. Danach trifft man sich vielleicht noch in der Lounge, genießt die letzten Sonnenstrahlen an Deck oder unternimmt einen Abenspaziergang durch den

Die Crew ist klein und eingespielt. Kapitän, Koch, Matrose: Oft arbeiten sie schon lange zusammen. Man merkt, dass hier jeder weiß, was zu tun ist.


Für wen sind Boutique-Schiffe ideal?

Boutique-Schiffe passen besonders gut zu Menschen, die gern aktiv unterwegs sind, aber keine großen Gruppen mögen. Zu Reisenden, die Wert auf persönliche Atmosphäre legen und sich nicht anonym fühlen möchten.

Viele unserer Gäste sind Paare, deren Kinder längst ihre eigenen Wege gehen. Sie haben Zeit, genießen es, draußen unterwegs zu sein, und schätzen eine gute Organisation. Manche reisen allein und freuen sich, schnell Anschluss zu finden. Andere kommen als Gruppe, mit Freunden, dem Radclub oder sogar mit der ganzen Familie.

Francien hat sogar einmal eine Goldhochzeit an Bord begleitet:

„Drei Generationen sind gemeinsam Rad gefahren. Die Großeltern hatten das Schiff für ihre Familie gechartert. Das war etwas ganz Besonderes.“


Eine Reise, die in Erinnerung bleibt

Am Ende sind es nicht nur die gefahrenen Kilometer oder die besuchten Orte, die im Gedächtnis bleiben. Es sind die Gespräche an Deck. Das gemeinsame Lachen unterwegs. Der Moment, wenn das Schiff am Abend im kleinen Hafen festmacht. Vielleicht beschreibt es Patrick am treffendsten:

„Auf den kleinen Schiffen fühlt sich eine Reise einfach persönlicher an.“

Und genau das ist es, was unsere Boutique-Schiffe ausmacht.

Möchten Sie selbst auf unseren kleinen Schiffen reisen?

Haben Sie nach dem Lesen dieses Blogartikels Lust bekommen, selbst die Atmosphäre auf unseren Boutique-Schiffen zu erleben? Wir beraten Sie gerne persönlich auf Deutsch, unverbindlich und mit allen Informationen, die Sie brauchen, um Ihre eigene Boat Bike Tour zu planen.
Schreiben Sie einfach eine E-Mail an info@boatbiketours.de oder rufen Sie uns an unter +49 2102 42 0655. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!